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    <title>buzzfret</title>
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      <title>Rising Sun Project</title>
      <link>https://www.buzzfret.ch/rising-sun-project</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charvel Pro-Mod So-Cal Style 2 Refinish
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einführung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal braucht es einfach wieder ein richtiges Bastelprojekt. Etwas, das man noch nie gemacht hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitte 2024, kurz nachdem ich meiner aktuellen Band Hyperdrive beigetreten war, einer Gruppe, die Anime-, Game- und Filmmusik covert, hatte ich genau dieses Gefühl.  Die Band hat einen starken japanischen Einfluss, und ich wollte eine Gitarre, die nicht nur klanglich, sondern auch optisch perfekt dazu passt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Idee war geboren: Eine moderne Gitarre mit einem klassischen japanischen Touch, inspiriert von der Rising Sun-Optik, wie man sie aus der JDM-Autoszene kennt. Natürlich nicht die Kriegsflagge, sondern die historische Naval Flag. Ein Design mit Strahlkraft, aber ohne politische Brisanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Planung &amp;amp; Idee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie bei vielen meiner Projekte begann alles mit einer klaren Vorstellung im Kopf: Eine Gitarre, die die Energie und Ästhetik von Hyperdrive widerspiegelt. Anime, Games, Nintendo, also japanisch, verspielt und gleichzeitig technisch präzise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zentrale Designmotiv stand schnell fest: die Rising Sun.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das kräftige Scharlachrot der Sonne war gesetzt, doch die Frage war: Welche Farbe harmoniert damit, ohne zu aufdringlich zu wirken? Nach ein wenig Brainstorming und Photoshop-Magie entschied ich mich für Oxford Gray. Ein kühles, metallisches Grau, das an japanische Marineschiffe erinnert. Ein bewusster, technischer Kontrast zur warmen Holzoptik des Bodys.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um dem Design Tiefe zu geben, wählte ich ein natürliches Binding, also eine feine unbehandelte Holzlinie zwischen den Farbebenen. Die Rückseite soll ein Clear Amber Finish erhalten, das die Maserung sichtbar lässt und einen warmen, harmonischen Gegenpol zur lackierten Vorderseite bildet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis war ein stimmiges Gesamtkonzept, das Moderne und Tradition, japanische Symbolik und Gitarrenbauästhetik vereint, meine persönliche Rising Sun So-Cal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konzept &amp;amp; Basis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Grundlage diente meine Charvel Pro-Mod So-Cal Style 2, ursprünglich in mattem Schwarz. Eine grossartige Gitarre mit moderner Ausstattung, ideal für High-Gain und präzises Spiel, aber optisch noch ziemlich unspektakulär.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor der Umsetzung mussten natürlich einige Fragen geklärt werden:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Soll nur die Flagge drauf oder gleich ein komplettes Refinish? Was passiert mit der Elektronik?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gitarre kam mit aktiven Fishman Fluence Pickups. Technisch top, aber nicht mein Geschmack. Ich bevorzuge passive Pickups mit mehr Dynamik und klassischem Charakter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also: Fishmans raus. Doch sofort tauchte das erste Problem auf. Die Fishman-Fräsung hat einen grösseren Eckradius als Standard-Humbucker. Normale Pickups passen also nicht einfach hinein. Entweder muss ich also den Body nachfräsen oder passende Pickups finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einiger Recherche fiel meine Wahl auf die Seymour Duncan Jeff Loomis Noumenon. Sie passen perfekt in die Fräsung und klingen überragend: moderne Alnico 8 Humbucker mit straffem Low-End, artikulierten Höhen und einem offenen, druckvollen Klangbild. Ein echter Glücksgriff, sowohl technisch als auch tonal und ich musste die Oberfräse nicht ansetzen, um den Eckradius zu ändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umsetzung &amp;amp; Lackierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit stand das Konzept fest: Komplett-Neulackierung mit NitorLack Nitrolack in einem zweifarbigen Design aus Oxford Gray und einer in scharlachroter Beize eingefärbten Rising Sun auf dem Top, mit dem natürlichen Holz als Hintergrund.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Rückseite bekam ein Clear Amber Finish, die Kanten ein Natural Binding. Ein kleines Detail, die das Instrument optisch deutlich aufwerten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die „Sonne“ entstand mit einer selbstgeschnittenen Schablone: ausgedruckt, mit dem Japanmesser (pun intended) ausgeschnitten und mit feinem Maskingtape millimetergenau abgeklebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich lief nicht alles glatt: Eine zu dicke Grundierung verursachte kleine Crackles beim Trocknen. Kurz Panik, dann viel Schleifarbeit. Am Ende fügten sich die feinen Risse jedoch perfekt in das leicht gealterte Finish ein, fast als wäre es so geplant gewesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als abschliessendes Finish wählte ich einen NitorLack Relic Gloss Clearcoat. Das Besondere daran: Nach dem Trocknen und einer Kältebehandlung im Tiefkühler bildet sich feines Weather Checking. Jene charakteristischen Haarrisse, wie man sie von alten Vintage-Gitarren kennt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der gesamte Prozess von der Planung bis zur Umsetzung mit Schleifen, Beizen, Grundieren, Lackieren, Zwischenschliffe, Polieren, Zusammenbau und das Neuverdrahten der Elektronik zog sich von Dezember 2024 bis Mai 2025 wobei ich die meiste Arbeit im April 2025 durchgeführt habe, als ich nach einem Jobwechsel einen Monat freihatte und so endlich die Zeit, mich intensiv auf das Projekt zu konzentrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elektronik &amp;amp; Hardware
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Pickups:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Seymour Duncan Jeff Loomis Noumenon (passiv, direkter Body-Mount)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Switching:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3-Way Blade + Mini-Toggle für Coil Split
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Potis:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             CTS Master Volume &amp;amp; Master Tone mit 0.033 μF Russian PIO-Kondensator
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bridge:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gotoh Custom 510 tremolo bridge
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Finish:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Oxford Gray / Scarlet Red Beize / Clear Amber Rückseite
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Specials:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weather Checking, Natural Binding, Relic-Finish
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Mini-Toggle für den Coil Split setzte ich in die Bohrung des früheren Voice-Switches der Fishmans. Ein sauberer Umbau ohne zusätzliche Löcher. Das restliche Setup blieb klassisch: 3-Way Blade, Volume, Tone. Schlicht, robust, effektiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergebnis &amp;amp; Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war definitiv ein Projekt, das mich sowohl handwerklich als auch kreativ gefordert hat und genau deshalb eines meiner liebsten ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach unzähligen Stunden Schleifen, Lackieren, Nachdenken und Bangen war sie endlich fertig. Aus einer schlichten schwarzen So-Cal wurde ein einzigartiges Instrument, das modernes Design, japanische Symbolik und persönliche Handarbeit verbindet. Die Jeff Loomis Pickups liefern druckvolle, klare High-Gain-Sounds, lassen sich aber per Coil-Split wunderbar zähmen, perfekt für die Vielseitigkeit, die ich in Hyperdrive brauche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Live habe ich sie zwar noch nicht gespielt, aber sie begleitet mich zu jeder Probe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie klingt, wie sie aussieht: präzise, charakterstark und kompromisslos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 04 May 2025 13:50:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Thinline Piezo Tele</title>
      <link>https://www.buzzfret.ch/thinline-piezo-tele</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thinline partscaster Tele mit Piezo Bridge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einleitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal hat man eine Idee oder Vision, die einfach Spass macht und genau das war der Startpunkt für mein neuestes Partscaster-Projekt: eine Fender Thinline Tele im klassischen gelben Nitrolack, ausgestattet mit allem, was Klangvielfalt und Spielkomfort ausmacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Basis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grundlage bildet ein Fender Britt Daniel Thinline Tele Semi-Hollow Body mit F-Hole, lackiert in strahlendem Gelb. Dieses Modell bietet nicht nur die typische Thinline-Resonanz, sondern auch genügend Platz, um moderne Technik zu integrieren. Ergänzt wird die Basis durch ein Fender Custom Shop Deluxe Tele Neck aus Birdseye Maple, perfekt ausbalanciert und mit der typischen Tele-Spielbarkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pickups
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die magnetischen Pickups sind Fralin P90-Style Single Coils, die warmen, klaren Ton und viel Dynamik liefern. Im Hals befindet sich ein Fralin Big Single 42, ein P90 im Humbucker-Format. Für die Bridge habe ich einen Steel Pole 42 Tele Bridge installiert, einen P90 im Tele-Bridge-Format. Um noch mehr klangliche Möglichkeiten zu erhalten, habe ich ein S2 Switch eingebaut, das parallel- und seriell-Schaltungen der magnetischen Pickups erlaubt und somit eine grosse Palette an Sounds erzeugt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Piezo Bridge und Preamp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das eigentliche Highlight ist die Mark Brenner Piezo Bridge, ein Drop-In Replacement, das die Installation enorm vereinfacht. Die eigentliche Herausforderung war der Preamp. Die meisten akustischen Pre-Amps sind für Westerngitarren ausgelegt und schlicht zu gross für eine Tele. Nach einigem Suchen stiess ich auf den ARTEC AB2 Active Acoustic Preamp, der mit nur 26 mm Tiefe genau in einen Tele-Body passt. Dank des hohlen Thinline-Bodys konnte ich den dedizierten Piezo-Preamp elegant und praktisch vorne im Pickguard unterbringen. Damit das alles perfekt passt, musste ich allerdings etwas feinsinnige Dremel-Magie anwenden :-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergänzt wird das System durch einen integrierten 9V-Akku, der über einen praktischen USB-C Port auf der Rückseite geladen werden kann. Der Piezo verfügt über einen eigenen Ausgang, sodass magnetische und akustische Signale unabhängig voneinander genutzt oder sogar gleichzeitig gespielt werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Details und Hardware
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Body:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Fender Britt Daniel Thinline Tele Semi-Hollow, gelber Nitrolack
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Hals:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Fender Custom Shop Deluxe Tele Neck, Birdseye Maple
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Magnetische Pickups:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Neck: Fralin Big Single 42, Bridge: Steel Pole 42 Tele Bridge
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Piezo-System:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mark Brenner BGP Piezo-One Bridge &amp;amp; ARTEC AB2 Preamp
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bedienelemente &amp;amp; Schalter:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             S-1 Volume Knob, Barrel Tone Knob, CRL 3-Way Switch + S2 Switch (parallel/seriell)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Piezo-Steuerung &amp;amp; Akku:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigenständiger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ausgang, integrierter 9V-Akku, aufladbar über USB-C
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Klangoptionen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Magnetisch und Piezo gleichzeitig oder getrennt spielbar, magnetische Pickups in der Mittelposition parallel/seriell switchbar.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis ist eine Gitarre, die wirklich alles kann: klassische Tele-Töne, P90-Dynamik, akustische Piezo-Sounds und sogar hybrid über beide Systeme gleichzeitig spielbar. Ob Studio, Bühne oder Recording, diese Thinline Tele ist ein universelles Instrument, das durch die clevere Integration von moderner Technik in einem klassischen Body überzeugt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/6704747e/dms3rep/multi/PXL_20240801_160101348.jpg" length="476159" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 28 Jul 2024 10:42:29 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die „Rough Beauty“ aus Japan</title>
      <link>https://www.buzzfret.ch/die-rough-beauty-aus-japan</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die etwas andere PRS Custom 24 10-Top
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An was denkst du, wenn du „PRS“ hörst? Wahrscheinlich an makellose Gitarren, glänzende Bünde, perfekter Lack, tadellose Verarbeitung. Schlichtweg das Nonplusultra der Schönheit in der Gitarrenwelt. Besonders bei einer 10-Top PRS, die mit ihrem aufwendig gemaserten Ahorn-Top und der hochwertigen Verarbeitung jedes Sammlerherz höher schlagen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, ich habe genau das Gegenteil gefunden und war sofort fasziniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Stöbern durch japanische Shops sprang mir eine PRS Custom 24 10-Top in Crimson Red aus dem Jahr 2005 ins Auge. Nicht glänzend, nicht makellos, sondern gezeichnet von einem Leben auf der Bühne. Abgeschlagene Ecken, Kratzer, Risse im Lack, ein verbogener Jackplate. Offensichtlich hatte die Gitarre die Bühne und das harte Leben eines aktiven Gitarristen gesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders beeindruckend war die Stelle, an der normalerweise die Gurt-Schnalle auf den Body drückt. Keine kleinen Kratzer, sondern der Lack war regelrecht bis aufs Holz heruntergewetzt. So einen „Buckle Rash“ habe ich ausser bei absichtlich gerelicten Gitarren noch nie gesehen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statt eines klassischen Tone-Potis gab es einen Kill Switch. Klarer Hinweis, dass der Vorbesitzer vermutlich ein Metal-Gitarrist war, der das Instrument kompromisslos auf der Bühne eingesetzt hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz (oder gerade wegen) dieses rauen Zustands spürte ich sofort die Seele der Gitarre. Jede Delle, jeder Kratzer erzählt eine Geschichte. Jede kleine Macke zeugt von Energie, von Schweiss und Leidenschaft auf der Bühne. Ich wusste sofort: Diese Gitarre muss ich haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich importierte sie direkt aus Japan. Ein Abenteuer für sich, zwischen Zoll, Versand und Geduld. Als sie schliesslich bei mir ankam, hielt ich kein makelloses Kunstwerk in Händen, sondern ein echtes Rock-Relikt, lebendig, mit Charakter und Geschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist diese raue Schönheit, die mich fasziniert: Nicht die perfekte Oberfläche, sondern die Authentizität. Ein Instrument, das gespielt, geliebt und gelebt wurde. Das ist die PRS Custom 24 10-Top, wie ich sie heute liebe. Meine „Rough Beauty“, die zeigt, dass wahre Schönheit nicht poliert werden muss und nicht in der Perfektion liegt, sondern in der Geschichte, die sie trägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und vielleicht wünsche ich mir genau das
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Eines Tages eine Gitarre so lange besessen und so viel gespielt zu haben, dass auch sie ihre Narben trägt
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , a
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ls Symbol all der Momente, die ich mit ihr erlebt habe und als stilles Zeugnis all der Musik, die ich auf ihr gespielt habe.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/6704747e/dms3rep/multi/4_zvp45fpgs3kiixhzcvfh.jpg" length="249872" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2022 17:47:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von CE24 zur 24-08</title>
      <link>https://www.buzzfret.ch/von-ce24-zur-24-08</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mein PRS‑Modding-Abenteuer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal muss man einfach die Initiative ergreifen, wenn die Gitarre der Träume noch nicht direkt verfügbar ist. So ging es mir mit der PRS 24‑08. Bereits 2017 kündigte PRS auf ihrem Blog die neuen 24‑08 Modelle für 2018 an. Eine neue Schaltung, die cleveres Pickup-Switching mit Coil Splits kombiniert und damit eine enorme Klangvielfalt bietet. Ich wollte dieses Feature unbedingt auf meiner eigenen Gitarre erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich hätte ich einfach eine neue 24‑08 kaufen können, das wäre am einfachsten gewesen. Aber zum einen fehlte mir das nötige Kleingeld und zum anderen sah ich darin die perfekte Chance, ein eigenes kleines Abenteuer zu starten. So entschied ich mich, meine 2016 PRS CE24 in Satin Black selbst umzubauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgangslage: Eine 2016 PRS CE24 Satin Black mit zwei 85/15 Pickups und einem Push-Pull-Poti für den Coil Tap beider Pickups. Der Plan war klar, aber der Weg dorthin verlangte ein wenig Mut, schliesslich bohrt man nicht alle Tage Löcher in den Body einer geliebten PRS.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit ruhiger Hand und sorgfältiger Planung setzte ich zwei Mini-Toggle-Switches in den Body ein, je einer pro Pickup. Um den Klang optimal zu erhalten, lötete ich pro Switch einen Widerstand ein, der einen Partial Coil Split ermöglicht, so wie es PRS bei der offiziellen 24‑08 Umsetzung handhabt. Das Ergebnis: ein sauberer Split, ohne dass der Ton bei aktivem Coil Split zu stark an Volumen verliert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeit war nicht nur handwerklich spannend, sondern auch eine echte kreative Herausforderung. Jede Entscheidung, von der Position der Switches bis zur Wahl der Widerstände, beeinflusste die Ergonomie, Bespielbarkeit und den Klang. Am Ende hielt ich meine eigene 24‑08 CE24 Modifikation in den Händen. Ein individuell gestaltetes Instrument, das die Klangvielfalt der neuen PRS 24‑08 bietet und gleichzeitig meine persönliche Handschrift trägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Projekt zeigt: Mit Mut, Planung und ein wenig handwerklichem Geschick kann man selbst aus einem bestehenden Instrument etwas völlig Neues erschaffen und dabei eine Menge lernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/6704747e/dms3rep/multi/20201104_170316.png" length="6463838" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 04 Nov 2020 11:49:17 GMT</pubDate>
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